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Reduzieren von Risikofaktoren

Faktoren auszuschließen, welche das Entstehen eines Dekubitalulkus begünstigen können, ist eine der obersten Handlungsleitlinien in der Dekubitusprophylaxe. Zudem ist es selbstverständlich grundsätzlich obligatorisch, auf Begleiterkrankungen wie Diabetes oder Mangelerscheinungen medizinisch und pflegerisch angemessen zu reagieren.

Daneben lassen sich die Elemente, welche die Gefahr eines Dekubitus erhöhen, im Wesentlichen in drei Bereiche einteilen. Die nachfolgende Übersicht zeigt eine mögliche Gruppierung der Risikofaktoren, die eine Disposition für die Entwicklung eines Druckgeschwürs verstärken.

Die folgenden Abschnitte widmen sich exemplarisch einigen der wesentlichsten Risikofaktoren aus den drei Faktorengruppen, die durch rechtzeitige und konsequente Prophylaxe verringert oder gänzlich ausgeschlossen werden können, und diskutieren mögliche Prophylaxemaßnahmen.